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Bericht des Eichstätter Kuriers vom 19.06.2007 200 Sänger beklagen Jennerweins TodZünftiges Moritatensingen im Bauernhof-Museum / Wechsel
bei den Hofbetreuern
Von Marco Schneider
Unter dem Motto „Sah ein Knab ein
Röslein stehen“ animierte Ernst Schusser mit seinen Wirtshaus- und Moritatensängern
vom Volksmusikarchiv des Bezirks Oberbayern die über 200 Gäste, die ins
Bauernhof-Museum gekommen waren, zum Mitsingen. Für die Blechmusik sorgte die
Hundsruck-Musi. Nicht nur „Auf de schwäbsche Eisebahne“ oder „Als wir jüngst
in Regensburg waren“ standen auf dem Programm, auch die Moritat vom Jennerwein
wurde gemeinsam gesungen. Der Pietenfelder Schäfer Fritz Kleinhans, vielen noch
als Hochzeitslader bekannt, trug einige Gstanzl vor. „Unermüdlich“
Zenta und Alois Schermer, die das
Amt übernommen haben, sind ebenfalls alteingesessene Hofstettener: „Sie sind
hier kein unbeschriebenes Blatt – im positiven Sinne natürlich.“ Haben die
beiden doch am Ort ein Lebensmittelgeschäft geführt. Er wünschte den
beiden, dass sie das weiterführen mögen, was ihre Vorgänger taten. „Ich
freue mich auf die Zusammenarbeit.“
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Jura-Bauernhof-Museum, Schlossstr. 19, 85122 Hitzhofen-Hofstetten, E-Mail |